Vom 8. August bis einschließlich 4. Oktober 2026 präsentiert die Kunsthalle Bremen die acht für den Pauli-Preis 2026 nominierten Künstlerinnen und Künstler. Die mehrwöchige Ausstellung richtet sich besonders an Besucher, die aktuelle künstlerische Positionen aus Berlin, Düsseldorf, Essen, Leipzig, Nürnberg und Wien gemeinsam an einem Ort kennenlernen möchten.
Für die konkrete Planung gilt derzeit eine Einschränkung: Die veröffentlichte Ankündigung nennt weder Eintrittspreise und Buchungsmodalitäten noch Öffnungszeiten, Anschrift, Anreisehinweise oder Angaben zur Barrierefreiheit. Eine bestimmte Uhrzeit ist ebenfalls nicht ausgewiesen. Vor dem Besuch sollten deshalb die ergänzenden Informationen der Kunsthalle geprüft werden.
Diese acht Künstlerinnen und Künstler sind nominiert
Das Teilnehmerfeld verbindet unterschiedliche Lebens- und Arbeitsorte:
- Jan Albers, geboren 1971 in Wuppertal, lebt und arbeitet in Düsseldorf.
- Christiane Baumgartner, geboren 1967 in Leipzig, lebt und arbeitet in Leipzig.
- Harry Hachmeister, geboren 1979 in Leipzig, lebt und arbeitet in Berlin und Leipzig.
- Annette Kelm, geboren 1975 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Berlin.
- Caroline Kryzecki, geboren 1979 in Wickede/Ruhr, lebt und arbeitet in Berlin.
- Phung-Tien Phan, geboren 1983 in Essen, lebt und arbeitet in Essen.
- Liesl Raff, geboren 1979 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Wien.
- Anike Joyce Sadiq, geboren 1985 in Heidelberg, lebt und arbeitet in Berlin und Nürnberg.
Berlin ist damit bei mehreren Nominierten als Arbeits- oder Lebensmittelpunkt vertreten. Zugleich reicht das Feld über weitere deutsche Kunststandorte bis nach Wien. Welche konkreten Arbeiten in Bremen gezeigt werden, geht aus der bisherigen Ankündigung nicht hervor.

Aus welchen Institutionen die Vorschläge kamen
Die Nominierungen wurden von Fachleuten und Institutionen aus dem Museums- und Ausstellungsbetrieb eingebracht. Felix Krämer, Generaldirektor und künstlerischer Leiter des Kunstpalastes Düsseldorf, schlug Jan Albers vor. Christiane Baumgartner wurde von Anna Wesle, Kuratorin am Museum Franz Gertsch in Burgdorf, nominiert. Der Vorschlag für Harry Hachmeister kam von Mathilda Legemah vom Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart in Berlin.
Annette Kelm wurde vom Stifterkreis für den Pauli-Preis vorgeschlagen. Christoph Grunenberg, Direktor der Kunsthalle Bremen, nominierte Caroline Kryzecki. Phung-Tien Phan wurde von Michelle Cotton, Direktorin der Kunsthalle Wien, vorgeschlagen, Liesl Raff von Stefanie Böttcher, Direktorin der Kunsthalle Mainz. Anike Joyce Sadiq geht auf einen Vorschlag von Yvette Mutumba zurück, Mitbegründerin und Leiterin von Contemporary And.
Der bestätigte Rahmen für den Besuch
Gesichert sind bislang der Veranstaltungsort, die Kunsthalle Bremen, und die Laufzeit vom 8. August bis 4. Oktober 2026. Als offizielle Quelle und Anlaufstelle für später veröffentlichte Besuchsdetails dient die Ausstellungsseite der Kunsthalle Bremen.
Quelle: Kunsthalle Bremen – Ausstellungen
Kontext und Aktionen Über diesen Artikel
Quellenprüfung Quellennachweis
Termine, Veranstaltungsort und die Namen der Nominierten wurden aus der offiziellen Ausstellungsankündigung der Kunsthalle Bremen übernommen.
- Ausstellungszeitraum vom 8. August bis 4. Oktober 2026 geprüft
- Kunsthalle Bremen als Veranstaltungsort bestätigt
- Alle acht genannten Nominierten mit der Primärquelle abgeglichen
- Fehlende Angaben zu Eintritt, Buchung und Besuchszeiten kenntlich gemacht
- Quelle
- Kunsthalle Bremen – Ausstellungen
- Umfang
- Bremen
- Aktualisiert
- 2026-09-04 11:08
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