Der Salzstadel in der Altstadt und der Andreasstadel in Stadtamhof begegnen sich in „Stadel x Stadel II – Dialog über die Donau“ auf künstlerischem Weg. Die Sonderausstellung läuft vom 23. Juli bis einschließlich 2. September 2026. Zu sehen ist sie im Besucherzentrum Welterbe im Salzstadel, Steinerne Brücke/Weiße-Lamm-Gasse 1, 93047 Regensburg. Der Veranstaltungskalender nennt täglich 10 bis 18 Uhr.
Ein Eintrittspreis oder ein Buchungsweg ist in der Ankündigung nicht angegeben. Inhaltlich richtet sich die Schau besonders an Menschen, die sich für künstlerische Perspektiven, historische Speicherbauten und Regensburgs Welterbe interessieren.
Vier Kunstschaffende zeigen ihren Blick auf das Welterbe
Im zweiten Teil der vierteilig angelegten Reihe präsentieren Annika van Schoor, Johanna Kaljanac, Marie Doerfler und Thomas Bieniek ihre Arbeiten. Die Kunstschaffenden kommen aus dem Umfeld des Andreasstadels und haben sich für die Ausstellung zu einer Gruppe zusammengeschlossen.
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Welche Medien, Werke oder Einzelthemen gezeigt werden, lässt die städtische Ankündigung offen. Bestätigt ist der gemeinsame Rahmen: Die Beteiligten entwickeln jeweils einen eigenen Blick auf das kulturelle Erbe, das beide Stadel miteinander verbindet. Damit steht nicht ein vollständiger historischer Überblick, sondern der künstlerische Austausch im Mittelpunkt.
Warum Salzstadel und Andreasstadel in Dialog treten
Anlass der Kooperation ist das 20. Jubiläum des UNESCO-Welterbetitels. Die Reihe setzt dafür zwei Orte in Beziehung, die im Veranstaltungstext als historische Speicherbauten beschrieben werden: den Salzstadel in der Altstadt und den Andreasstadel in Stadtamhof. Der Titel „Dialog über die Donau“ macht diese Verbindung zum Leitmotiv.

Der Salzstadel ist dabei nicht nur Thema, sondern auch Ausstellungsort: Er beherbergt das Besucherzentrum Welterbe, in dem die Arbeiten präsentiert werden. Der Andreasstadel bildet den zweiten Bezugspunkt und den Arbeitskontext der Ausstellenden. So verbindet die Schau den Jubiläumsanlass mit vier persönlichen Positionen, statt ihn allein über historische Informationen zu vermitteln.
Besuchszeiten, Adresse und noch offene Angaben
Für die Planung ist ein breites Zeitfenster bestätigt: Die Ausstellung ist während des gesamten angegebenen Zeitraums montags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr angekündigt. Damit lässt sie sich sowohl an Werk- als auch an Wochenendtagen besuchen. Als Veranstalterin nennt der Kalender Janina Rummel.
Die Quelle macht keine Angaben zu Eintrittskosten, Reservierung oder Buchung, Anfahrt und Barrierefreiheit. Wer diese Punkte vor dem Besuch klären muss, sollte deshalb die Veranstaltungsseite der Stadt Regensburg prüfen. Grundlage der Termin-, Orts- und Programmdetails ist der Veranstaltungskalender der Stadt Regensburg; dort ist die Ausstellung mit ihrem vollständigen Titel und dem bestätigten Zeitraum aufgeführt.
Quelle: Stadt Regensburg Veranstaltungskalender
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Quellenprüfung Quellennachweis
Termin, Veranstaltungsort, Öffnungszeit und beteiligte Personen stammen aus dem Veranstaltungskalender der Stadt Regensburg.
- Die Laufzeit vom 23. Juli bis 2. September 2026 wurde aus dem Terminblock übernommen.
- Besucherzentrum und Anschrift wurden mit der Ortsangabe der Veranstaltung abgeglichen.
- Die Namen der vier ausstellenden Kunstschaffenden wurden aus der Beschreibung übernommen.
- Fehlende Angaben zu Preis, Buchung, Anfahrt und Barrierefreiheit wurden ausdrücklich kennt...
- Quelle
- Stadt Regensburg Veranstaltungskalender
- Umfang
- Regensburg
- Aktualisiert
- 2026-09-01 07:46
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