Eine blaue Straßenbahn auf einer städtischen Straße mit Gebäuden im Hintergrund.

Warnstreik am 22. Oktober: Ausfälle bei MVG und VAG

Am Donnerstag, 22. Oktober, hat ver.di zu Warnstreiks im städtischen Nahverkehr in München und Nürnberg aufgerufen. Die MVG kündigt Einschränkungen bei U-Bahn, Straßenbahn und Bus an; die VAG meldet streikbedingte Ausfälle in Nürnberg. Wer heute früh pendelt oder Anschlüsse erreichen muss, sollte unmittelbar vor der Abfahrt die aktuellen Meldungen der jeweiligen Verkehrsgesellschaft prüfen.

Welche Verkehrsmittel in München und Nürnberg betroffen sind

In München sind laut Lagebild Einschränkungen bei U-Bahn, Tram und Bus angekündigt. Für Nürnberg bestätigt die VAG streikbedingte Einschränkungen im Nahverkehr. Welche einzelnen Linien ausfallen oder in größeren Abständen fahren, kann sich im Tagesverlauf ändern. Eine verlässliche Linienliste lässt sich aus den vorliegenden Angaben nicht ableiten.

Prüfen Sie deshalb die Verbindung für die konkrete Abfahrtszeit in der MVG- oder VAG-Auskunft. Achten Sie neben vollständigen Ausfällen auch auf geänderte Takte, Ersatzangebote und Hinweise zu einzelnen Haltestellen.

Aktuelle Meldungen der MVG und VAG vor der Abfahrt prüfen

Die VAG hat für den 22. Oktober streikbedingte Einschränkungen im Nürnberger Nahverkehr angekündigt. In München weist die Münchner Verkehrsgesellschaft auf Einschränkungen bei U-Bahn, Tram und Bus hin. Für die Entscheidung, ob eine bestimmte Fahrt möglich ist, sind die laufenden Verkehrsmeldungen und Verbindungsauskunft der jeweiligen Stadt maßgeblich.

Warnstreik am 22. Oktober: Ausfälle bei MVG und VAG
  • München: MVG-Meldungen und Verbindungsauskunft auf Änderungen bei U-Bahn, Straßenbahn und Bus prüfen.
  • Nürnberg: VAG-Meldungen vor allem auf Ausfälle und Änderungen der eigenen Verbindung kontrollieren.
  • Vor dem Umsteigen: Auch den nächsten Abschnitt der Reise prüfen, damit ein Anschluss nicht auf einer betroffenen Linie liegt.

Was Pendler und Reisende beachten sollten

Planen Sie zusätzliche Zeit ein und prüfen Sie mögliche Alternativen erst anhand der aktuellen Verkehrslage. Je nach Strecke können andere Linien oder Verkehrsmittel infrage kommen; ob sie tatsächlich fahren und freie Kapazitäten haben, muss für die jeweilige Verbindung geprüft werden. Für Schüler und Berufspendler lohnt sich ein erneuter Check kurz vor dem Losgehen.

Der angekündigte Arbeitskampf betrifft den städtischen Nahverkehr. Daraus folgt nicht automatisch, dass Regional- oder Fernzüge der Deutschen Bahn ausfallen. Wer zwischen U-Bahn, Tram oder Bus und einem Zug umsteigt, sollte beide Abschnitte getrennt kontrollieren.

Die nächste entscheidende Information sind die aktuellen Linien- und Betriebsmeldungen der MVG und VAG für die geplante Abfahrtszeit: Sie zeigen, ob eine Strecke wieder regulär bedient wird oder weiterhin Änderungen gelten.

Quelle: VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg

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