Vom 22. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027 zeigt die Alte Nationalgalerie in Berlin die Sonderpräsentation „Über Zeiten – Gursky, Lucas, Miró, Warhol und die Kunst des langen 19. Jahrhunderts“. Auf allen drei Etagen treffen Werke des 19. Jahrhunderts punktuell auf Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Das Angebot richtet sich an Erwachsene, Schulen und Kindertagesstätten sowie Lehrkräfte. Die Staatlichen Museen zu Berlin nennen 30 Euro für ein 60-minütiges und 45 Euro für ein 90-minütiges Ausstellungsgespräch; diese Preise gelten für das Gespräch, nicht als allgemeiner Eintrittspreis.
Was die Präsentation im Museum verbindet
Die Ausstellung setzt einzelne Werke verschiedener Zeiten zueinander in Beziehung. Zu den im Titel genannten Künstlern zählen Andreas Gursky, Sarah Lucas, Joan Miró und Andy Warhol. Statt die Kunstwerke nur nach ihrer Entstehungszeit zu betrachten, lädt die Präsentation zum assoziativen Schauen ein: Besucherinnen und Besucher können die punktuellen Begegnungen auf den drei Etagen selbst erkunden.

Der Ort gibt diesem Dialog einen besonderen Rahmen. Die Nationalgalerie wurde 1876 als Haus für zeitgenössische Kunst eröffnet. Heute ist die Alte Nationalgalerie ihr Stammhaus und dem langen 19. Jahrhundert gewidmet. Im Jubiläumsjahr macht die Sonderpräsentation die gemeinsame Sammlung der inzwischen sechs Häuser der Nationalgalerie sichtbar – von der Alten Nationalgalerie bis zur Nationalgalerie der Gegenwart im Hamburger Bahnhof.

Führungen und Angebote für Gruppen
Für Erwachsene sind öffentliche Führungen und Tandemführungen mit mehreren Terminen angekündigt. Schulen und Kindertagesstätten können ein Ausstellungsgespräch unter dem Titel „Kunst im Dialog: Was hat Cézanne mit Warhol zu tun?“ buchen. Es dauert wahlweise 60 oder 90 Minuten und kostet laut Veranstaltungsangabe 30 beziehungsweise 45 Euro. Eine Fortbildung ist für Lehrerinnen und Lehrer vorgesehen.

Für Lehrkräfte ist außerdem eine Einführung zu „Über Zeiten“ am 27. Oktober 2026 von 16 bis 17.30 Uhr aufgeführt. Das ist der konkret genannte Termin im Bildungsprogramm; für die übrigen Führungen und Gespräche nennt die Veranstaltungsseite mehrere Termine, ohne sie hier einzeln auszuweisen.
Vor dem Besuch: Angaben und offene Details
Die Präsentation ist in der Alten Nationalgalerie in Berlin zu sehen. Die Staatlichen Museen zu Berlin veranstalten sie; ermöglicht wird sie durch die FREUNDE der Nationalgalerie und großzügig unterstützt durch die Eva Leinemann Kunststiftung. Für konkrete Termine und Details zu den Bildungsangeboten empfiehlt sich die Veranstaltungsseite der Alten Nationalgalerie.
In den vorliegenden Angaben stehen keine Besuchszeiten für die Ausstellung, keine allgemeinen Eintritts- oder Buchungsinformationen und keine Hinweise zu Anreise oder Barrierefreiheit. Wer einen Führungstermin oder ein Ausstellungsgespräch plant, sollte die Veranstaltungsangaben vorab prüfen. Quelle: Staatliche Museen zu Berlin – Aktuelle Ausstellungen.
Quelle: Staatliche Museen zu Berlin – Aktuelle Ausstellungen
Kontext und Aktionen Über diesen Artikel
Quellenprüfung Quelle und Angaben
Die Angaben zu Zeitraum, Ort, Ausstellungskonzept und Bildungsangeboten stammen von den Staatlichen Museen zu Berlin.
- Ausstellungszeitraum 22. Oktober 2026 bis 28. Februar 2027 übernommen
- Alte Nationalgalerie als Veranstaltungsort abgeglichen
- Preise den Ausstellungsgesprächen zugeordnet
- Einführung für Lehrkräfte mit Datum und Uhrzeit erfasst
- Quelle
- Staatliche Museen zu Berlin
- Umfang
- Berlin
- Aktualisiert
- 2026-10-23 07:38
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